12.11. Notation

Eine Notation ist die textuelle Darstellung in einem Diagramm eines Modellelementes oder seiner Eigenschaften.

12.11.1. Notation Sprachen

ArgoUML unterst??tzt die Darstellung der Notation in unterschiedlichen Sprachen. Standardm????ig wird jeder Text in UML-Notation dargestellt, Men??s erhalten jedoch einen Eintrag um zwischen UML und Java ausw??hlen zu k??nnen. ??ber Plugin-Module ist es auch m??glich andere Sprachen auszuw??hlen; wie zum Beispiel C++.

Abbildung 12.7, „Eine Klasse in UML-Notation“ zeigt eine Klasse in UML-Notation, w??hrend Abbildung 12.8, „Eine Klasse in Java-Notation“ die gleiche Klasse in Java-Notation darstellt.

Abbildung 12.7. Eine Klasse in UML-Notation

Eine Klasse in UML-Notation


Abbildung 12.8. Eine Klasse in Java-Notation

Eine Klasse in Java-Notation


12.11.2. Editieren im Diagramm

Der in einem Diagramm gezeigte Text kann durch einen Doppelklick auf den Text editiert werden. Dies blendet ein Editierfenster mit dem zuvor markierten Text auf, in dem der Text ge??ndert werden kann.

Zus??tzlich zeigt die Statuszeile von ArgoUML (z.B. der kleine Bereich unten im ArgoUML-Fenster) einen Hilfetext an, der die Syntax des einzugebenden Textes beschreibt. Die Texteingabe kann durch Dr??cken der Taste F2, oder bei einzeiligen Felder durch Dr??cken der Taste Return abgeschlossen werden. Zus??tzlich kann das Editieren durch Anklicken eines Bereiches ausserhalb des Diagrammes beendet werden.

Das Editieren im Diagramm ist eine sehr leistungsf??hige Art und Weise eine Menge Modellinformationen auf kompakte Art einzugeben. Es ist zum Beispiel m??glich, eine Operation, den Stereotypen, alle Parameter und deren Typen, sowie die Eigenschaften der Operationen (Sichtbarkeit, Gleichzeitigkeit) auf einmal einzugeben:

+Auftrag(kundenID : int,positionen : List) : void {sequential}

Eine Assoziation (z.B. zwischen zwei Klassen) zeigt viele Texte in der N??he seiner Mitte und der Enden an, die zus??tzliche Erl??uterungen liefern. Abbildung 12.9, „Eine Menge von Assoziationen mit Eingabefeldern“ zeigt zwei Assoziationen, um folgendes zu erl??utern:

Abbildung 12.9. Eine Menge von Assoziationen mit Eingabefeldern

Eine Menge von Assoziationen mit Eingabefeldern


Die rechte Assoziation zeigt, dass unsichtbare Felder in die Text eingegeben werden kann sichtbar werden, wenn das Modellelement markiert wird. Die Felder sind als blaue Rechtecke gekennzeichnet - ein Doppelklick auf diese Felder mit der rechten Maustaste 1 erm??glicht das Editieren.

Die Sichtbarkeit (das +, -, # oder ~) wird im Zusammenhang mit dem Namen des Assoziationsendes angezeigt. Bei unbenannten Assoziationsenden wird sie nicht angezeigt.

Die Kardinalit??t wird nicht angezeigt, wenn sie 1 ist, es sei denn, die Einstellung "1" Kardinalit??ten anzeigen im Men?? Datei=>Projekteigenschaften ist markiert.

Das Beispiel-Bild demonstriert dies nicht, weil Stereotypen einer Assoziation im Diagramm angezeigt werden, aber nicht editierbar sind. Und Stereotypen von Assoziationsenden werden zusammen mit dem Namen des Assoziationsendes angezeigt.

12.11.3. Parsen

(noch zu beschreiben)