4.5. Fallstudie

4.5.1. Visions-Dokument

Ein Visionsdokument enth??lt mehr als nur die Dinge, die f??r die Modellierung erforderlich sind. Es enth??lt auch finanzielle und verwaltungsrelevante Informationen. Die folgenden Abschnitte sind solche Teile eines Visionsdokumentes Abschnitt 4.3.1, „Visions-Dokument“. In der Praxis muss dieses Format nicht sklavisch eingehalten werden, aber es ist hier f??r die Konsistenz erforderlich.

4.5.1.1. Zusammenfassung

Die Firma m??chte eine Serie von Geldautomaten produzieren und vermarkten. Der Zweck dieses Projektes ist es, die Hardware und die Software zu produzieren die beides ist: Wartbar und Robust.

4.5.1.2. Ziele

Bessere entworfene Produkte auf Basis neuer Technologien produzieren. Wir folgen der MDA-Philosophie der OMG indem wir zuerst ein plattformunabh??ngiges Modell (Platform Independent Model (PIM)) erzeugen. Da die aktuelle Modellierungstechnologie die Verwaltung der Integrit??t der Verbindung zwischen der PIM und den plattformspezifischen Modellen (Platform Specific Model (PSM)) nicht zulassen, wird die PIM vergleichsweise stabil werden bevor die erste Iteration der PSM produziert wird. Die Softwareplattform wird die Java-Technologie sein. Das System wird einen einfachen Userid (von der Geldautomatenkarte) und Kennwort (oder PIN)-Mechanismus verwenden.

4.5.1.3. Der Markt

Das aktuell auf dem Markt vorhandene Equipement basiert auf ??lterer Technologie bei der Hard- und Software. Diese Technologie hat noch nicht das Ende seiner Lebensdauer erreicht, was es unwahrscheinlich macht, das die Hersteller dieser Produkte diese in der nahen Zukunft austauschen werden. Auf der anderen Seite ist neuere Technologie verf??gbar, die uns einen nennenswerten Vorteil verschafft, wenn wir sie jetzt implementieren.

4.5.1.4. Projektbeteiligte

Zwischen den Projektbeteiligten dieses Systemes befinden sich die Entwicklungsabteilung, die Wartung und der zentrale Computer- Betrieb. Die vollst??ndige Liste der Projektbeteiligten und die spezifischen Personen, die diese repr??sentieren sind:

  • Entwicklung. Bunny, Bugs

  • Wartung. Hardy, Oliver

  • Computerbetrieb. Laurel, Stanley

  • Gesch??ftsf??hrer. Hun, Atilla von

  • Marketing. Harry, Oil Can

4.5.1.5. Haupteigenschaften

Geld aufbewahren, Geld abheben und Kontostandsabfragen der Kunden. Kunden sind Personen, die Konten bei ihrer Bank haben aber auch Personen, die Abhebungen von Konten anderer Banken oder von Kreditkarten vornehmen wollen.

Wartung des Equipements durch die Bankingenieure. Diese Aktion kann durch den Ingenieur initiiert auf Basis eines Wartungsplanes werden. Sie kann aber auch durch das Equipement initiiert werden, die den Ingenieur ruft, wenn es einen internen Fehler entdeckt.

Das Herausnehmen der Einlagen und das Aufladen von Geld erfolgt durch Beamte der lokalen Bankfiliale. Diese Aktionen werden entweder auf Basis eines Planes ausgef??hrt, oder wenn der Zentralcomputer feststellt, dass der Geldvorrat zu gering oder die Einlagenkassette fast voll ist.

Es wird ein Nachweis von allen Aktivit??ten erzeugt und periodisch an den Zentralcomputer der Banken gesandt. Es soll dem Wartungsingenieur m??glich sein, eine Kopie des Nachweislog auf einer Diskette f??r den Transport zum Zentralcomputer zu speichern.

Es wird W??hl- und Standleitungssupport ben??tigt. Der Geldautomat soll auch weiterarbeiten k??nnen, wenn die Kommunikation mit dem Zentralcomputer nicht verf??gbar ist.

4.5.1.6. Randbedingungen

Das Projekt muss innerhalb von 9 Monaten abgeschlossen sein. Es darf nicht mehr als 1.750.000 USD ausschliesslich der Produktionskosten kosten. Komponenten k??nnen ausserhalb produziert werden aber die Basisarchitektur als auch die Infrastruktur wird im Haus entworfen. Eine enge Zusammenarbeit muss zwischen der Softwareentwicklung und dem Design, der Entwicklung und der Produktion der Hardware sichergestellt werden. Weder die Hardware noch die Software darf als unabh??nige Variable betrachtet werden. Sie m??ssen immer gleichzeitig betrachtet werden.

4.5.1.7. Anhang

Im Folgenden finden Sie Akteure, die diese Vision direkt unterst??tzen. Zus??tzliche Akteure k??nnen sp??ter identifiziert werden, sofern Sie zur Unterst??tzung dieser Vision oder der Technologie erforderlich sind. Sie sollten nicht zu dieser Liste hinzugef??gt werden, es sei denn, sie sind zur direkten Unterst??tzung dieser Vision, wie in diesem Dokument beschrieben, erforderlich.

  • Zentralcomputer

  • Kunde

  • Lokaler Bankbeamter

  • Wartungsingenieur

Im Folgenden finden Sie Anwendungsf??lle, die diese Vision direkt unterst??tzen. Zus??tzliche Anwendungsf??lle k??nnen sp??ter identifiziert werden, wenn Sie zur Unterst??tzung dieser Vision oder der Technologie erforderlich sind oder die hier aufgelisteten Anwendungsf??lle unterst??tzen. Sie sollten dieser Liste nicht hinzugef??gt werden, es sei denn, sie sind f??r die direkte Unterst??tzung der Vision, wie in diesem Dokument beschrieben, erforderlich.

  • Pr??fen

  • Kunden nutzt den Automaten

  • Wartung

4.5.2. Akteure und Anwendungsf??lle identifizieren

F??r die Geldautomaten-Fallstudie werden wir die Beispiele in Abschnitt 4.3, „Ergebnis des Anforderungs-Erfassungs-Prozesses“, Abbildung 4.4, „ Anwendungsfalldiagramm f??r einen Geldautomaten mit include-Beziehungen. “ und Abbildung 4.5, „ Anwendungsfalldiagramm f??r einen Geldautomaten. Zeigt eine extend-Beziehung. “, und fortschreiben, um zus??tzliche Akteure und Anwendungsf??lle zu identifizieren, die unser Geldautomatenmodell enth??lt. Abbildung 4.4, „ Anwendungsfalldiagramm f??r einen Geldautomaten mit include-Beziehungen. “ und Abbildung 4.5, „ Anwendungsfalldiagramm f??r einen Geldautomaten. Zeigt eine extend-Beziehung. “ erl??utert die grunds??tzlichen Konzepte und Komponenten des Anwendungsfalldiagrammes wie Anwendungsf??lle, Akteure, Kardinalit??t und Include-/Extend-Beziehungen. Sie zeigen die Beziehungen zwischen den Akteuren und den Anwendungsf??llen und demonstieren wie diese Akteure und Anwendungsf??lle miteinander interagieren.

In Abbildung 4.4, „ Anwendungsfalldiagramm f??r einen Geldautomaten mit include-Beziehungen. “ sehen wir ein Anwendungsfalldiagramm f??r einen Geldautomaten, bestehend aus «include»-Beziehungen f??r die Anwendungsf??lle Geldautomat warten und Geldautomat nutzen. Geldautomat warten wird dar??ber hinaus durch zwei Anwendungsf??lle definiert: "Equipement warten" und "Geldautomat neu starten". Geldautomat nutzen wurde dar??ber hinaus durch drei einfachere Anwendungsf??lle definiert: "Geld einnehmen", "Geld abheben" und "Kontostand abfragen".

Noch zu beschreiben...

4.5.3. Assoziationen (Noch zu beschreiben)

Noch zu beschreiben...

4.5.4. Erweiterte Diagrammeigenschaften (Noch zu beschreiben)

Noch zu beschreiben...

4.5.5. Anwendungsfallspezifikationen (Noch zu beschreiben)

Noch zu beschreiben...

4.5.6. Erg??nzende Anforderungsspezifikation (Noch zu beschreiben)

Noch zu beschreiben...